• Ständige Überwachung der Infrastruktur auf Kapazitäts- und Performanceereignisse
  • Zusammenarbeit mit Incident und Problem Management bei kapazitätsbezogenen Störungen
  • Kosteneinsparung, da Investitionen zeitnah getätigt werden
  • Performanceoptimierung und somit optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen
  • Risikominimierung durch frühzeitiges Überdenken der Auswirkung auf die Kapazität  bei Veränderungen
  • Schutz vor teuren Überkapazitäten
  • Einbeziehen der Geschäftsanforderungen an die IT-Organisation
  • Frühwarnsystem durch Definition von Schwellenwerten
Durch diesen Prozess beugt man Engpässen und Ausfällen vor und verbessert damit die Kundenbeziehungen.
Die Beziehung zu den Dienstleistern wird ebenfalls verbessert, da Kauf-, Liefer-, Installations- und Wartungsvereinbarungen besser geplant werden können.