13. August 2007
(computerzeitung.de) Die moderne IT-Abteilung versteht sich nicht mehr als Infrastruktur-Provider, sondern als Dienstleister für Fachabteilungen und Endbenutzer. Dieser Wandel des Selbstverständnisses hat gravierende Konsequenzen für die Aufbau- und Ablauforganisation in der IT – bis hin zum Desktopmanagement. Zwei Ausprägungen des Servicegedankens in der IT sind typisch: Der Service-Desk als zentrale Anlaufstelle der Nutzer für Wünsche und Beschwerden in Bezug auf die IT sowie der Service-Katalog, über den die IT-Abteilungen ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Aus dem Katalog können die Nutzer definierte Leistungen der Unternehmens-IT bestellen, die dann – teilweise automatisch – geliefert werden. In diesem Katalog sind Preise und Lieferzeiten ersichtlich sowie Genehmigungs-Workflows hinterlegt, in denen die Zustimmung der zuständigen Stellen im Unternehmen eingeholt werden, etwa vom Abteilungsleiter und vom Einkauf. Lesen Sie den gesamten Artikel in der computerzeitung http://computerzeitung.de/themen/infrastruktur/article.html?thes=&art=/articles/2007033/31164756_ha_CZ.html| < Zurück | Weiter > |
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