Neue Formen der Cyberkriminalität kosten deutsche Wirtschaft Milliarden

Neue Formen der Cyberkriminalität kosten deutsche Wirtschaft Milliarden

Laut einer repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom, ist in den letzten zwei Jahren mehr als jedes zweite Unternehmen aus dem Internet angegriffen worden. Davon wurden 53% der deutschen Firmen Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl, berichtete Spiegel Online. Alarmierend sind die Ergebnisse auch deshalb, weil der „klassische“ analoge Angriff immer seltener vorkommt, während die neuen Angriffsformen wie zum Beispiel "Social Engineering" zunehmen.

Dabei zeigt die Studie auch auf, dass nicht einmal jede dritte betroffene Firma die Angriffe aus Angst vor Imageschäden oder anderen negativen Konsequenzen an die entsprechenden Stellen meldet, was es den Sicherheitsbehörden wiederum erschwert, eine realistische Einschätzung der Lage zu treffen und Abwehrstrategien zu planen.

Interessant ist auch, dass die Täter, so das Studienergebnis, in der Mehrzahl der Fälle aus der aktuellen und früheren Belegschaft oder aus dem Kunden- bzw. Dienstleisterkreis kommen. Lediglich drei Prozent der betroffenen Unternehmen schrieben ergangene Angriffen ausländischen Nachrichtendiensten zu.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/cyberangriffe-auf-deutsche-firmen-verursachen-milliardenschaeden-a-1158975.html

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