Schule für ethisches Hacken

(netzwelt.de) "Das alte Bild der nerdy Hacker-Fraktion hat ausgedient. Der klassische Hacker entsprach nicht immer, aber häufig dem Klischee: lange fettige Haare, ein T-Shirt, auf dem wahlweise ein Star-Wars- oder Star-Trek-Motiv abgebildet war, Heavy Metal oder Techno im Hintergrund und dann nächtelang auf seitenlange Codes gestarrt.

Das Grundnahrungsmittel dieses bleichgesichtigen Menschentyps waren Tiefkühl-Pizzen und Cola. Irgendwann mit Mitte vierzig ereilte ihn dann der Herzinfarkt. Die neue Generation von Hackern ist da ganz anders. Zwar gibt es sie immer noch, die Geeks, Nerds und Freaks, die in fensterlosen Zimmern vor ihren PCs hängen, aber es gibt auch eine andere, eine helle Seite.

Hacker-Colleges sind die neue Form organisierten Hackings. Eine Art Schule für Codeklauber und Assembler-Muttersprachler, die eine qualitativ hochwertige Hacking-Ausbildung bietet.

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Dabei sind es aber nicht unbedingt Studenten, die die Kurse besuchen. Auch alte Sicherheits-Hasen, Netzwerk-Admins und andere IT-Techniker lassen sich zu Hackern ausbilden, um am Ende als "Certified Ethical Hacker" approbiert zu sein."

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