Studie zeigt auf: Vorgesetzte sind zu wenig an Fortbildung der Mitarbeiter interessiert

Nach einer deutschlandweiten Umfrage der Hochschule für angewandtes Management und der Vodafone Stiftung von mehr als 10.000 Mitarbeitern aus Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchen gehen die meisten Berufstätigen davon aus, dass für ihre berufliche Zukunft Weiterbildung zwingend notwendig ist. Dreiviertel der Befragten befürchten sogar berufliche Nachteile, sollte dies nicht möglich sein.

50 Prozent der Befragten gaben an, hochmotiviert zu sein, wenn sie von ihrem Vorgesetzten zur einer Fortbildungsmaßnahme verpflichtet würden. Gleichzeitig zeigte die Studie aber auch, dass Fortbildungen für die Vorgesetzten nur eine untergeordnete Rolle spielt und es wenig Bildungsangebote in den Unternehmen der Befragten gäbe. 

Die Wenigsten fühlen sich von ihrem Arbeitgeber ausreichend unterstützt. Lediglich acht Prozent sehen die Lernkultur in ihrem Unternehmen als gut oder sehr gut an, und noch nicht einmal jeder Zehnte fühlt sich von seinem Vorgesetzten gut bis sehr gut beim Lernen unterstützt. Nur bei jedem Vierten sind Weiterbildungen ein Thema in Mitarbeitergesprächen mit dem Chef.

Den kompletten Artikel mit finden Sie hier: http://www.zeit.de/karriere/2016-10/weiterbildung-mitarbeiter-lerntypen-motivation-studie; Wer sich für die Studie selbst interessiert: https://www.vodafone-stiftung.de/uploads/tx_newsjson/Vodafone_Stiftung_Studie_Gebrauchsanweisung_fuers_Lernen_01.pdf