Polizei wünscht sich mehr Transparenz bei Hackerangriffen - Dunkelziffer relativ hoch

Nachdem vor einigen Tagen rund 900 000 Router der Deutschen Telekom zeitweise lahmgelegt wurden, war dieser Hackerangriff natürlich in aller Munde. Leider ist dies nicht die Regel, denn die wenigsten Cyberangriffe würden von den betroffenen Unternehmen bekanntgegeben, meist aus Sorge um die Reputation. Seit Inkrafttreten der IT-Sicherheitsgesetztes sind Unternehmen, die zur kritischen Infrastruktur gehören, zwar dazu verpflichtet, Hackerangriffe zu melden, jedoch gibt es noch keine allgemeine Meldepflicht für alle Unternehmen. Dementsprechend groß sind die Lücken, die polizeilichen Statistiken zum Thema Cyberkriminalität aufweisen.

Hier erhofft sich die Polizei Unterstützung von den Cyberversicherern, die Schäden decken, wenn z.B. wegen eines Hackerangriffs nicht mehr produziert werden kann. Dieser relativ neue Markt wird nach Meinung der Versicherer stark anziehen, wenn die EU-Datenschutzverordnung herausgegeben wird.

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Die mITSM Ausbildungsreihe in Sachen IT Security, "Ethisches Hacken" und Datenschutz

Das mITSM bietet einige Ausbildungen zu diesem Thema an: Die ISO 27001 Schulung & Zertifizierung, die ITSec Analyst & Forensic Investigator Schulung und Zertifizierung und den Kurs Datenschutzmanagement nach EU-DSGVO und ISO 27018