0

SCRUM-Simulationen

Lego® und Chain Reaction Machine

Agilität hautnah erleben

In diesen Workshops erfahren Sie und Ihr Team auf spannende und spielerische Weise, was es bedeutet, Teil eines SCRUM-Teams zu sein. Entweder bei Ihnen vor Ort oder in unseren modernen Schulungsräumen in München.


SCRUM-Lego®-Simulation

In dieser Simulation geht es darum, eine Stadt mithilfe von Lego-Elementen und anderen Hilfsmitteln zu errichten – ganz nach den Vorgaben des Product Owners. Unsere Simulation ist eine angepasste Version der von Alexey Krivitsky veröffentlichten Arbeit „A Multi-Team, Full-Cycle, Product-Oriented Scrum Simulation with LEGO Bricks“, die unter dem Projekt www.lego4scrum.com weiterentwickelt wird.

  • Ideale Größe: 3 bis 4 Teams mit je 4 bis 6 Personen

  • Rollen: Der Trainer nimmt die Rolle des Product Owners ein, die Teilnehmer gehören Entwicklungsteams an. Die Teams können um einen SCRUM Master erweitert werden, was allerdings nur bei bereits etablierten SCRUM Teams empfohlen wird.

  • Benötigte Workshopmaterialien: Flipchart-Papier, Flipchart-Marker in Standardfarben, Whiteboard (wünschenswert). Jedem Team wird von uns eine LEGO Box zur Verfügung gestellt.

  • Raumgestaltung: Ein Tisch pro Team von 4-6 Personen sowie ein freier großer Tisch für das Gesamtprodukt

Fragen Sie unverbindlich an unter [email protected]

 


SCRUM Chain Reaction Machine

Diese Simulation ist eine Eigenentwicklung des mITSM. Die SCRUM-Entwicklungsteams bauen hier eine Kettenreaktionsmaschine (Chain Reaction Machine) aus einer Vielzahl von einzelnen Bausteinen. Während bei der LEGO-Simulation der Product Owner nahezu alleine entscheiden kann, welche Anforderungen er abnimmt und welche nicht, beantwortet sich diese Frage bei einer Chain Reaction Machine von selbst: Entweder die Maschine funktioniert oder eben nicht. Auch weitere Abnahmekriterien einzelner Zwischenschritte sind bei dieser Simulation bereits vor der Implementierung bekannt. So können die Teams selbst testen und wissen schon vor den Sprint Reviews, ob sie die Anforderungen erfüllen oder nicht.

Fragen Sie unverbindlich an unter [email protected]

 


?

Lernziele beider SCRUM-Simulationen

  • Backlogs mit offenen Anforderungen statt detaillierten Anweisungen

    Um die Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklern in der Realität besser abzubilden und die Notwendigkeit der entsprechenden Kollaboration zu verdeutlichen, werden keine exakten Anforderungen beschrieben. Diese ergeben sich dagegen in der laufenden Zusammenarbeit während der Simulation.
    Diese „neue“ Art der Zusammenarbeit zwischen Kunde und Entwicklungsteam, die Scrum erreichen möchte, wird hierbei eindrücklich demonstriert. Außerdem werden so Kreativität und Eigeninitiative der Simulationsteilnehmer gesteigert.

  • Qualitative statt quantitative Produktentwicklung

    Backlogs und Anforderungen werden nicht wie eine klassische Taskliste behandelt, die es abzuarbeiten gilt. Vielmehr sollen die einzelnen Anforderungen von den Simulationsteilnehmern als Bestandteile einer größeren Produktvision verstanden werden, welche zu realisieren das Ziel eines gesamten Projekts ist.

  • Teamarbeit und Zusammenarbeit statt Wettkampf

    Obwohl sich die Simulation dazu eignet, die Anforderungen in mehrere Teams aufzuteilen, steht die Kollaboration zwischen den Teams im Vordergrund, da nur durch eine ordentliche Zusammenarbeit ein gutes Ergebnis erreicht werden kann. Es geht nicht darum, als Team besser zu sein als ein anderes. Denn was zählt ist das gesamte Abnahmeergebnis, nicht die Einzelteamleistung.

  • Metriken zur Fortschrittsverfolgung

    Alle verwendeten Metriken in der Simulation sollen dazu dienen, die Nützlichkeit von Metriken im Projektverlauf kennenzulernen.

  • Kontinuierliche Verbesserung statt durchgeplanter Ansatz

    Die Simulation ist darauf ausgelegt, das Gesamtergebnis eines Projekts in mehreren Schritten und mehreren Versuchen zu erreichen. Jeder Durchlauf hilft dabei, das Ergebnis und die eigenen Prozesse zu analysieren und entsprechend zu verbessern.

SCRUM-Simulationen

Die SCRUM-Simulationen finden idealerweise im gewohnten Umfeld der zu schulenden Mitarbeiter statt, d.h. als Firmen-Inhouse-Training. Wir machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

SCRUM-Simulationen „LEGO® Simulation“ und „Chain Reaction Machine““
DauerPreis zzgl. MwSt.
SCRUM-Simulation mit 10 Teilnehmern (Mindestanzahl)je Tag2.750 €
weitere Teilnehmer
11. – 20. Teilnehmer
21. – 30. Teilnehmer
ab 31. Teilnehmer
je Teilnehmer229 €
199 €
179 €
Räumlichkeitenauf Anfrage
Mittagessen & Pausenverpflegungauf Anfrage
  1. Termine
  2. Inhalte
  3. Zertifizierung
  4. Voraussetzungen
TerminOrtPreis*Prüfung**
Derzeit sind keine öffentlichen Termine verfügbar.
Fragen Sie ein Inhouse-Angebot an!

In unseren sehr praxisorientierten Simulationen geht es darum, Teil eines SCRUM-Teams zu sein. In diesem Workshop erfahren die Mitglieder einer Organisation auf intensive und spannende Art und Weise die Grundlagen der agilen Entwicklung und ihren Anteil am Change Prozess bei der Einführung von Agilität.

SCRUM richtig verstehen

Was ist das überhaupt und was soll das? Aufklärung über die Motivation, SCRUM einzusetzen, über Methodik, Elemente und Rollen, aber auch über Werte wie Verantwortung und Vertrauen.

SCRUM selbst erleben

Wie geht SCRUM? Die Teilnehmer erfahren am gemeinsamen Aufbau einer Stadt mit LEGO®-Elementen und anderen Mitteln wie und warum Agilität funktioniert.

SCRUM praktisch umsetzen

Diskussion, wie die Workshop-Erfahrungen konkret angewendet werden können: im Transformationsprozess, in aktuellen Projekten, in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern.

Für die Simulationen sind keine Zertifizierungsprüfungen vorgesehen.

Es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen.

+49 89 - 55 27 55 70