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SCRUM

Schulung und Zertifizierung in München

SCRUM-Schulungen – In München, Online und als Inhouse Training

Agilität, Offenheit, Fokus und Eigenverantwortung – Das ist SCRUM! Gut ausgebildete SCRUM-Master sind inzwischen in allen Branchen gesucht. Lerne, dein Produkt- und Prozessmanagement agil zu gestalten. Für mehr Transparenz und Effizienz.

Wir bieten dir SCRUM-Schulungen mit hohem Praxisanteil und intensiver Prüfungsvorbereitung. Die SCRUM-Zertifikate der ICO – International Certification Organization – gelten lebenslang und müssen nicht rezertifiziert werden.

Buche jetzt deinen SCRUM-Kurs oder schicke uns eine Inhouse-Anfrage!

Warum SCRUM Training beim mITSM?

Unsere SCRUM-Trainings richten sich nach dem aktuellen SCRUM Guide von Jeff Sutherland und Ken Schwaber. Die Schulungen folgen den offiziellen Lehrplänen der ITEMO, einem Verein unabhängiger Experten. Entsprechend sind unsere Trainerleitfäden und Schulungsunterlagen akkreditiert. Unsere Kurse und Zertifizierungsprüfungen gibt es auf Deutsch oder Englisch.

Unsere langjährigen SCRUM-Experten vermitteln dir die Rollen (Master, Product Owner, Entwickler) und zugehörigen Aufgaben sowie das Vorgehen (Sprint, Backlog) von SCRUM praxisorientiert, in kleinen Gruppen und familiärer Athmosphäre.

We also offer SCRUM courses in English: SCRUM Master & Product Owner English

Unser Qualifizierungsschema


Profitiere von unseren vergünstigten Paketpreisen!

SCRUM Master & Product Owner Foundation

Du erlernst in diesem zweitägigen Kurs die Grundlagen der agilen Entwicklung und des agilen Projektmanagements nach SCRUM. Auch lernst du, dieses Wissen in der Praxis umzusetzen. Nach der Schulung bist du in der Lage, erfolgreich in SCRUM-Projekten mitzuarbeiten und verstehst die Prinzipien jeder beteiligten Rolle.

Filter:
Termin Termingarantie Ort Preis* Prüfung**
Mo 10.10. bis
Di 11.10.2022
München !
1.090,- 160,-
Mi 02.11. bis
Do 03.11.2022
Köln !
1.090,- 160,-
Mo 07.11. bis
Di 08.11.2022
Online Live !
990,- 160,-
Sa 12.11. bis
So 13.11.2022
Online Live !
990,- 160,-
Do 17.11. bis
Fr 18.11.2022
München !
1.090,- 160,-
Mo 28.11. bis
Di 29.11.2022
Online Live !
990,- 160,-
Do 01.12. bis
Fr 02.12.2022
Köln !
1.090,- 160,-
Mo 05.12. bis
Di 06.12.2022
München !
1.090,- 160,-
Mo 19.12. bis
Di 20.12.2022
Online Live !
990,- 160,-
Mo 09.01. bis
Di 10.01.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 16.01. bis
Di 17.01.2023
Online Live !
990,- 160,-
Sa 21.01. bis
So 22.01.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 30.01. bis
Di 31.01.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 13.02. bis
Di 14.02.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 27.02. bis
Di 28.02.2023
München !
1.090,- 160,-
Sa 11.03. bis
So 12.03.2023
Online Live !
990,- 160,-
Do 16.03. bis
Fr 17.03.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 03.04. bis
Di 04.04.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 17.04. bis
Di 18.04.2023
Online Live !
990,- 160,-
Sa 06.05. bis
So 07.05.2023
Online Live !
990,- 160,-
Do 11.05. bis
Fr 12.05.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 22.05. bis
Di 23.05.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 12.06. bis
Di 13.06.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mi 21.06. bis
Do 22.06.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 03.07. bis
Di 04.07.2023
München !
1.090,- 160,-
Sa 08.07. bis
So 09.07.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 17.07. bis
Di 18.07.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 31.07. bis
Di 01.08.2023
Online Live !
990,- 160,-
Do 17.08. bis
Fr 18.08.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 28.08. bis
Di 29.08.2023
Online Live !
990,- 160,-
Sa 09.09. bis
So 10.09.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 11.09. bis
Di 12.09.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 25.09. bis
Di 26.09.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 16.10. bis
Di 17.10.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 06.11. bis
Di 07.11.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mi 08.11. bis
Do 09.11.2023
München !
1.090,- 160,-
Sa 11.11. bis
So 12.11.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 20.11. bis
Di 21.11.2023
Online Live !
990,- 160,-
Mo 04.12. bis
Di 05.12.2023
München !
1.090,- 160,-
Mo 18.12. bis
Di 19.12.2023
Online Live !
990,- 160,-
Es wurden keine Termine gefunden.
*Nettopreise **optional

SCRUM Master Professional

Du möchtest noch mehr zum agilen Framework SCRUM lernen und es effizient in Projekten einsetzen? In unserem zweitägigen Training SCRUM Master Professional lernst du, wie du die agile Projektmanagement-Methode in jedem Umfeld einführen kannst. Nach dem Seminar bist du in der Lage, erfolgreich die Rolle des SCRUM Masters in Projekten zu übernehmen.

Filter:
Termin Termingarantie Ort Preis* Prüfung**
Mi 12.10. bis
Do 13.10.2022
München !
1.290,- 220,-
Mi 09.11. bis
Do 10.11.2022
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 07.12. bis
Do 08.12.2022
München !
1.290,- 220,-
Mi 11.01. bis
Do 12.01.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 01.02. bis
Do 02.02.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 01.03. bis
Do 02.03.2023
München !
1.290,- 220,-
Mi 19.04. bis
Do 20.04.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 24.05. bis
Do 25.05.2023
München !
1.290,- 220,-
Mi 14.06. bis
Do 15.06.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 05.07. bis
Do 06.07.2023
München !
1.290,- 220,-
Mi 02.08. bis
Do 03.08.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 30.08. bis
Do 31.08.2023
München !
1.290,- 220,-
Mi 27.09. bis
Do 28.09.2023
München !
1.290,- 220,-
Mi 08.11. bis
Do 09.11.2023
Online Live !
1.190,- 220,-
Mi 06.12. bis
Do 07.12.2023
München !
1.290,- 220,-
Es wurden keine Termine gefunden.
*Nettopreise **optional

SCRUM Product Owner Professional Add-On

Möchtest du tief in die Rolle des SCRUM Product Owners eintauchen? In diesem eintägigen Add-On vermitteln wir dir das Wissen, wie du mit Entwicklungsteams Produkte erstellst, die Kunden begeistern, und diese kontinuierlich verbesserst. Du erhältst in dieser Schulung das nötige Wissen und die Techniken, um Kundenbedürfnisse zu identifizieren und die daraus resultierenden Produkteigenschaften zu benennen.

Filter:
Termin Termingarantie Ort Preis* Prüfung**
Fr 14.10.2022
München !
520,- 220,-
Fr 11.11.2022
Online Live !
390,- 220,-
Fr 09.12.2022
Online Live !
390,- 220,-
Fr 13.01.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 03.02.2023
München !
520,- 220,-
Fr 03.03.2023
München !
520,- 220,-
Fr 21.04.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 26.05.2023
München !
520,- 220,-
Fr 16.06.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 07.07.2023
München !
520,- 220,-
Fr 04.08.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 01.09.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 29.09.2023
München !
520,- 220,-
Fr 10.11.2023
Online Live !
390,- 220,-
Fr 08.12.2023
München !
520,- 220,-
Es wurden keine Termine gefunden.
*Nettopreise **optional

SCRUM-Simulationen

Die SCRUM-Simulationen finden idealerweise im gewohnten Umfeld der zu schulenden Mitarbeiter statt, d.h. als Firmen-Inhouse-Training. Wir machen dir gerne ein unverbindliches Angebot.

SCRUM-Simulationen „LEGO® Simulation“ und „Chain Reaction Machine“
Dauer Preis zzgl. MwSt.
SCRUM-Simulation mit 10 Teilnehmern (Mindestanzahl) je Tag 2.750 €
weitere Teilnehmer
11. – 20. Teilnehmer
21. – 30. Teilnehmer
ab 31. Teilnehmer
je Teilnehmer 229 €
199 €
179 €
Räumlichkeiten auf Anfrage
Mittagessen & Pausenverpflegung auf Anfrage
Filter:
Termin Termingarantie Ort Preis* Prüfung
Derzeit sind keine öffentlichen Termine verfügbar.
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Paket: SCRUM Master: Foundation + Professional

Buche die beiden Schulungen SCRUM Master & Product Owner (Foundation) und SCRUM Master (Professional) zusammen und erhalte 10% Rabatt auf den Gesamtpreis der gebuchten Schulungen (exkl. Prüfungen).

SCRUM Master & Product Owner Foundation + SCRUM Master Professional
Preisvorteil bis zu 238,- € Paketpreis ab 1.962,- €

Paket: SCRUM Master & Product Owner: Foundation + Professional

Buche die 3 Schulungen SCRUM Master & Product Owner (Foundation), SCRUM Master (Professional) und SCRUM Product Owner (Professional) zusammen und erhalte 10% Rabatt auf den Gesamtpreis der gebuchten Schulungen (exkl. Prüfungen).

SCRUM Master & Product Owner Foundation + SCRUM Master Professional + SCRUM Product Owner Professional Add-On
Preisvorteil bis zu 290,- € Paketpreis ab 2.313,- €
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FAQ - Fragen und Antworten zur SCRUM-Ausbildung

  • Welche Zertifizierungsinstanz nimmt die Prüfungen der mITSM-Schulungsteilnehmer für die SCRUM-Schulungen ab?
    Zertifizierungsinstanzen für SCRUM beim mITSM

    Die ICO – International Certification Organization – ist unsere Zertifizierungsstelle für die Personenzertifizierung im Bereich agiles Projektmanagement nach SCRUM.

  • Welches Format haben die SCRUM-Zertifizierungen beim mITSM?

    Bei der Zertifizierungsprüfung unserer SCRUM-Seminaren handelt es sich um eine Online-Prüfung, die durch die ICO abgenommen wird. Du entscheidest selbst, wann und wo du die Prüfung ablegst.

  • Werden für die SCRUM Trainings des mITSM IT-Kenntnisse vorausgesetzt?
    Nein.

    Auch wenn SCRUM seinen Ursprung in der Softwaretechnik hat, gilt SCRUM heute als Vorgehensmodell des Projekt- und Produktmanagements allgemein.

  • Ist es möglich, eine Inhouse SCRUM Foundation für alle Entwickler in meinem Unternehmen durchzuführen?
    Selbstverständlich.

    Jedoch empfehlen wir auch hier eine maximale Anzahl von 12 Teilnehmern pro SCRUM-Schulung.

  • Ist es möglich, die SCRUM-Professional-Prüfung ohne Foundation-Zertifikat abzulegen?

    Ja, ist es. Folgende Grundlagen-Zertifizierungen können anerkannt werden:

    • Professional Scrum Master Level I (PSM I) oder höher nach scrum.org
    • Certified Scrum Master (CSM) oder höher der Scrum Alliance
    • Agile Scrum Foundation oder höher der EXIN
    • Scrum Foundation oder höher der International Certification Organization AG
    • Scrum Master nach TÜV SÜD Akademie
    • ScrumMaster certified by bg / Product Owner certified by bg
  • Ist SCRUM auch in anderen Bereichen als der Softwareentwicklung - zum Beispiel bei der Einführung von ITIL - einsetzbar?
    Ja, definitiv!

    Obwohl die Wurzeln von SCRUM in der Softwareentwicklung liegen, bietet SCRUM viele Methoden, die auch für andere Disziplinen sehr nützlich sind. In der SCRUM Foundation Schulung wird hierauf genauer eingegangen.

  • Ich möchte SCRUM Master werden. Welche Schulungen sollte ich besuchen?
    Ausbildung zum SCRUM Master

    Dafür benötigst du die zweitägige SCRUM-Foundation-Ausbildung mit der entsprechenden Prüfung sowie die zweitägige SCRUM-Master-Schulung mit der dazu gehörigen Prüfung. Mit dem eintägigen Product Owner Add-on könntest du dann auch das Zertifikat zum SCRUM Product Owner erhalten, da der allgemeine Teil der SCRUM-Schulung und Prüfung für den Master bzw. Product Owner identisch ist.

  • Ich möchte SCRUM Product Owner werden. Welche Schulungen sollte ich besuchen?
    Ausbildung zum SCRUM Product Owner

    Dafür benötigst du die zweitägige SCRUM-Foundation-Ausbildung mit der entsprechenden Prüfung. Danach empfiehlt es sich die zweitägige Schulung zum SCRUM Master Professional Ausbildung zu besuchen. Mit dem eintägigen SCRUM Product Owner Add-on erlangst du zusätzlich das rollenspezifische Wissen, das du als SCRUM Product Owner benötigst. Wenn du nur SCRUM Product Owner werden möchtest, kannst du den zweiten Tag der SCRUM Master Professional Schulung auslassen – dieser vermittelt das rollenspezifische Wissen des SCRUM Masters. In diesem Fall, melde dich gerne bei uns – wir lassen dir ein maßgeschneidertes Angebot zukommen!

  • Ich bin Entwickler in einem SCRUM-Entwicklerteam. Welche Schulungen sollte ich besuchen?
    Als Mitglied eines Entwicklerteams benötigst du aus unserer Sicht nur die SCRUM-Foundation-Schulung.

    Dieses Seminar solltest du aber unbedingt mit Prüfung abschließen, da du ja eventuell noch andere Rollen in der Organisation übernehmen wirst. Anschließend kannst du – aufbauend auf das Zertifikat der SCRUM Foundation – innerhalb von zwei Tagen SCRUM Master oder Product Owner werden, bzw. kannst einen dreitägigen Kurs mit dualer Abschlussmöglichkeit besuchen.

  • Welche Rolle bzw. Ausbildung ist wichtiger: SCRUM Master oder Product Owner?
    Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten.

    Bei Beratern steht die SCRUM Master Ausbildung ganz klar im Vordergrund. Hingegen ist es für Unternehmen, die nach SCRUM vorgehen, oft wesentlich wichtiger, gute Product Owner mit im Boot zu haben. Denn diese Rolle ist letztendlich dafür verantwortlich, den optimalen Mehrwert aus der agilen Methodik zu generieren. Demgegenüber erkennt man den Erfolg eines SCRUM Masters  daran, dass sich diese Rolle mit der Zeit entbehrlich macht.

  • Was spricht für ein Zertifikat von ITEMO und ICO?
    Drei Gründe für ein ICO-Zertifikat

    Die ITEMO (IT Education Management Organisation) hat sich die Ausbildung im Bereich IT-Management auf die Fahnen geschrieben. Neben Spezialisten für Fachthemen wie SCRUM, gibt es hier auch Experten für die Aus- und Weiterbildung an sich. Daher sind Schulungen und Prüfungen kein „Nebenprodukt“ bei der ITEMO, sondern das Kernthema der Organisation und seiner Partner.

    Anders als bei einigen anderen Anbietern, gilt das ICO-Zertifikat lebenslang und muss nicht rezertifiziert werden.

  • PMI PMP-Zertifizierung: Erhalte ich für dieses Training PDUs?

    Ja! Für jede Stunde Training erhältst du 1 PDU. Ein zweitägiger Foundation-Kurs bringt dir also 14 PDUs. Eine genaue Anleitung, wie du die PDUs in deinem PMI-Konto erfasst, findest du hier.

  • Ist diese Ausbildung mit Bildungsgutschein förderfähig?

    Nein, wir akzeptieren keine Bildungsgutscheine. Allerdings sind wir von der Agentur für Arbeit anerkannt (AZAV zugelassener Träger) und erstellen dir als Arbeitssuchenden gerne ein individuelles Angebot zur Vorlage bei deinem Ansprechpartner.

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FAQ - Fragen und Antworten zu SCRUM

  • Was ist SCRUM?

    SCRUM ist eine Projektmanagement-Methode, die Teams dabei hilft, Produkte mit höherer Qualität und in kürzerer Zeit zu liefern.

  • Warum ist SCRUM so beliebt / verbreitet?
    Einige der wichtigsten Gründe sind:
    • SCRUM ist schnell anwendbar. Es ist einfach, hat nur drei Rollen und klare Vorgaben.
    • Es gibt sehr viele erfolgreiche Referenzprojekte für SCRUM.
    • SCRUM ist weit verbreitet und es gibt viele Anbieter für Kurse und praktische Unterstützung.
  • Was ist der Hauptvorteil von agilen Methoden wie SCRUM, verglichen mit traditionellen ("Wasserfall-") Methoden?
    Für die meisten Projekte gilt, dass sich ihre Anforderungen (Kundenwünsche, Marktanforderungen, Regulatorien etc.) während der Projektphase ändern.

    Agile Methoden sind speziell dafür geeignet, mit diesen Änderungen umzugehen und die Entwicklung dem Kunden gegenüber transparent darzustellen.

  • Was sind die Vorteile von SCRUM für meine Organisation?
    • Häufigere und realistischere Informationen über den Status der Projekte, da nach jeder der (maximal dreißig-tägigen) Iterationen ein testbares Resultat vorliegt.
    • Daraus folgt auch eine höhere Transparenz und die Möglichkeit des früheren Eingreifens bei sich abzeichnenden Problemen.
    • Durch enge Zusammenarbeit mit und Feedback vom Kunden kann ein höherer Wert des Endproduktes erreicht werden.
    • Schnellere Marktreife durch Kunden-Feedbacks, erhöhte Motivation des Teams und weniger Leerlaufzeiten.
  • Welches Tool sollte man für SCRUM verwenden?
    Am Anfang – und wenn das ganze Team am selben Ort ist – ist ein Whiteboard oft ausreichend.

    Bei komplexen oder verteilten Teams, ist ein Tool unverzichtbar. Dabei sollte das Tool so flexibel sein, dass es den speziellen Anforderungen des Teams / der Organisation angepasst werden kann.

  • Welche Rollen gibt es in SCRUM?
    In SCRUM gibt es drei Rollen mit verschiedenen Verantwortungsbereichen:

    Product Owner, Entwickler und SCRUM Master.

  • Welche Ereignisse gibt es in SCRUM?
    In SCRUM gibt es fünf sich wiederholende Verfahren:

    Sprint, Sprint Planning, Sprint Review, Daily SCRUM und Sprint Retrospective.

  • Welche Artefakte gibt es in SCRUM?
    In SCRUM gibt es die folgenden drei Arbeitsergebnisse:

    Product Backlog, Sprint Backlog und Product Increment.

  • Wie haben Ken Schwaber und Jeff Sutherland SCRUM definiert?

    SCRUM ist ein Rahmenwerk zur Entwicklung und Erhaltung komplexer Aufgabenstellungen, das die Anwender in die Lage versetzt, kreativ Produkte mit dem höchstmöglichen Wert zu liefern.

  • Welche Eigenschaften hat SCRUM?

    SCRUM ist leichtgewichtig und einfach zu verstehen. Dennoch meist schwierig zu meistern.

  • Gibt es in SCRUM Regeln?
    Ja.

    Die Regeln in SCRUM beschreiben die Wechselwirkungen zwischen den Ereignissen, Rollen und Artefakten. Die Regeln von SCRUM werden im Scrum Guide definiert.

  • Was versteht man in SCRUM unter Transparenz?
    Die für das Ergebnis Verantwortlichen müssen das Projekt durchschauen können.

    Es ist daher erforderlich, Aspekte nach einem gemeinsamen Standard zu definieren, um den Beteiligten die Möglichkeit zu geben, ein gemeinsames Verständnis für das transparente, also durchschaubare Vorgehen zu ermöglichen.

  • Was versteht SCRUM unter Überprüfung?

    In SCRUM muss der Fortschritt ständig in Bezug auf die definierten Ziele des SPRINT überprüft werden, um rechtzeitig unerwünschte Abweichungen zu identifizieren und sie anpassen zu können. Natürlich sollen diese Überwachungen angemessen erfolgen, so dass sie die tägliche Arbeit nicht behindern. An die Prüfer wird daher bezüglich ihrer Fähigkeit eine hohe Anforderung gestellt.

  • Was versteht man in SCRUM unter Anpassung?

    Durch den Prüfer werden bei einem Review gegebenenfalls Abweichungen festgestellt, die nicht mehr tolerierbar sind. In diesem Fall muss der Prozess oder das Objekt entsprechend angepasst werden.

  • Schreibt SCRUM formale Ereignisse für Überprüfung und Anpassung vor?
    Ja.

    In den Ereignissen Sprint Planning, Sprint Review, Daily SCRUM und Sprint Retrospective schreibt SCRUM eine formale iterative Überprüfung, Anpassung und Dokumentation vor.

  • Wer ist Mitglied im SCRUM Team?

    Die Mitglieder des SCRUM Teams sind Product Owner, die Entwickler sowie der SCRUM Master.

  • Was versteht man in SCRUM unter Selbstorganisierend und Interdisziplinär?

    Unter Interdisziplinären Teams versteht man Teams, in denen alle Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die gestellten Aufgaben zu erledigen, in sich vereinen. Das Team darf nicht von externen Ressourcen abhängig sein. In selbstorganisierenden Teams wird die Entscheidung, wie, wer und wann man die gestellten Ziele am besten meistern kann, durch das Team getroffen.

  • Was ist die Aufgabe des SCRUM Teams?
    Die SCRUM Teams liefern regelmäßig und wiederholt Produkt-Inkremente von fertigen Produkten aus.
  • Was sind die Hauptaufgaben des Product Owner?

    Die Hauptverantwortung des Product Owners ist die Wert-Maximierung des zu erstellenden Produkts. Er ist aber auch für die Arbeit und somit die Ergebnisse der Entwickler verantwortlich und hat die Aufgabe, das Product Backlog zu verwalten.

  • Welche Vorgaben hat der Product Owner hinsichtlich der Verwaltung des Product Backlogs?
    • Klare Formulierung der Einträge
    • Priorisierung, Sortierung und Kategorisierung des Product Backlog, so dass die Aufgaben und Ziele effektiv und effizient erreicht werden können
    • Sichtbarkeit (Transparenz) des Product Backlogs sicherstellen, so dass die nächsten Aktivitäten klar erkennbar sind
    • Verständlichkeit der Anforderungen sicherstellen, so dass die Team-Mitglieder ein ausreichendes Verständnis für die jeweilige Aufgabe besitzen
  • Muss der Product Owner die oben genanten Arbeiten selbst durchführen?
    Der Product Owner ist für die oben genannten Tätigkeiten accountable.

    Dies bedeutet, dass er dafür verantwortlich ist, dass sie „richtig“ gemacht werden. Jedoch kann er das Doing der einzelnen Aufgaben an die Entwickler delegieren. Sollte das von ihm gewählte Mitglied die Aufgabe nicht korrekt und/oder rechtzeitig bearbeiten, so hat der Product Owner dies zu verantworten (Auswahlverschulden bzw. Überwachungsverschulden).

  • Kann der Product Owner auch durch ein Team oder Komitee repräsentiert werden?
    Der Product Owner muss immer eine Einzelperson sein.

    Er kann zwar die Wünsche eines Komitees vertreten bzw. berücksichtigen, aber die letztendliche Entscheidung über Eintragung und Veränderungen im Product Backlog trifft ausschließlich die Einzelperson.

  • Welche Stellung benötigt der Product Owner innerhalb der Organisation?
    Der Product Owner muss innerhalb der Organisation von allen anderen Beteiligten respektiert werden.

    Zum Beispiel darf es nicht vorkommen, dass Anforderungen direkt an die Entwickler gestellt werden. Also ist der Product Owner der einzige, der Vorgaben an die Entwickler stellen darf.

  • Wer erstellt das Produkt Inkrement?

    Nur die jeweiligen Entwickler sind für die Erstellung des Produktinkrements am Ende eines jeden SPRINTs verantwortlich und dürfen demzufolge an der Erstellung mitarbeiten.

  • Muss das Produktinkrement am Ende des Sprints auslieferbar sein?
    Der Scrum Guide definiert, dass ein Inkrement potenziell auslieferbar sein muss.

    Dies bedeutet, zwar nicht, dass jedes Produktinkrement ausgeliefert wird, da noch andere Voraussetzungen nicht realisiert sein könnten. Zum Beispiel ist es möglich, dass ein anderes Produkt, das benötigt wird, nicht rechtzeitig fertig wurde.

  • Wie ist das Team der Entwickler strukturiert?

    Die Entwickler müssen die Abarbeitung der ihm zugeteilten Aufgaben selbst organisieren und managen.

  • Welche Eigenschaften muss das Team der Entwickler haben?
    • Es ist selbstorganisierend und entscheidet allein, wie aus dem Product Backlog potenziell auslieferbare Produktinkremente gemacht werden. Selbst der SCRUM Master hat hier keine Einflussmöglichkeit
    • Das Team der Entwickler muss interdisziplinär sein. Dies bedeutet, dass das Team als Gesamtes alle Fähigkeiten besitzen muss, um ein Produktinkrement zu erzeugen (keine Abhängigkeit nach außen)
    • Unter den Entwicklern gibt es keine Hierarchiestufen und andere Ausnahmen
    • Im Team der Entwickler gibt es auch keine Unterteilung nach Tätigkeiten, wie z.B. testen, programmieren oder untersuchen. Für jede Aufgabe, die man theoretisch einer dieser Phasen zuordnen könnte, wird, je nach Anforderung, die derzeit beste Ressource zugeteilt
    • Die Rechenschaftspflicht über das Product Increment liegt beim gesamten Entwicklerteam, auch, wenn einzelne Teammitglieder eventuell spezielle Fähigkeiten haben, sind sie nicht als Individuen für einzelne Fehler verantwortlich
  • Wie viele Entwickler sollten Teil eines SCRUM-Teams sein?
    Eine absolute Zahl ist hier schwierig zu nennen.

    Man geht davon aus, dass ein SCRUM-Team mehr als drei Entwickler haben sollte. Auf jeden Fall müssen alle Fähigkeiten vorhanden sein, um das Produktinkrement liefern zu können. Ebenso gilt als Standard, dass ein Team nicht mehr als neun Mitglieder haben sollte, da dann der Koordinationsprozess zu komplex würde. Product Owner und SCRUM Master werden übrigens nicht mitgezählt, außer, sie erledigen in Personalunion auch die Aufgaben eines Entwicklers.

  • Was versteht man unter einem SCRUM Ereignis?
    Ein SCRUM-Ereignis ist eine formale Möglichkeit zur Anpassung und Überprüfung an kritischen Stellen.

    Ereignisse sorgen in SCRUM für Regelmäßigkeit und Verringerung der Notwendigkeit von nicht in SCRUM definierten Besprechungen. Sie haben eine zeitliche Beschränkung (Time Box) und damit eine maximale Dauer. Die Dauer wird bei Sprintbeginn festgelegt und darf nicht verändert. Also auch nicht gekürzt oder verlängert werden.

  • Was ist ein Sprint?
    Der Sprint ist das „Herz“ von SCRUM.

    Der Sprint ist eine Time Box von maximal einem Monat, in dem ein potenziell auslieferbares Produkt-Inkrement hergestellt wird. Alle Sprints innerhalb eines Entwicklungsprojekts sollen von gleicher Dauer sein. Sprints starten direkt hintereinander. Also der nächste Sprint folgt unmittelbar nach Abschluss des Vorherigen. Jeder Sprint hat einen definierten Leistungsumfang, einen Entwurf und einen Plan zu Umsetzung, Arbeit und Ergebnis.

  • Welche Ereignisse beinhaltet ein Sprint?

    Ein Sprint beinhaltet die Ereignisse Sprint Planning, Daily SCRUMS, Entwicklungsarbeit, Sprint Review und Sprint Retrospective.

  • Was sind die wichtigsten Regeln für einen Sprint?
    • Innerhalb eines Sprints werden keine Änderungen vorgenommen, die das Sprint-Ziel gefährden könnten
    • Der Qualitätsanspruch wird nicht vermindert
    • Bei neuen Erkenntnissen kann der Anforderungsumfang zwischen Product Owner und Entwicklern neu ausgehandelt werden
  • Warum ist der Zeitrahmen für einen Sprint auf einen Kalendermonat beschränkt?

    Mit der eindeutigen zeitlichen Festlegung eines Sprints wird die Vorhersagbarkeit eines Projekts durch Überprüfung und Anpassung des Fortschritts eines bestimmten Sprint-Ziels ermöglicht. Zudem verringern die 30-tägigen Sprints das Kostenrisiko auf nur einen Monat. Demnach würde ein erhöhter Zeithorizont auch das Risiko (Kosten, Komplexität, Ergebnis) erhöhen.

  • Kann ein Sprint vorzeitig abgebrochen werden?
    Ja, allerdings ist nur der Product Owner berechtigt, dies auszulösen.
  • Was unterscheidet SCRUM von Kanban?

    Während SCRUM dafür verwendet wird, innerhalb von Projekten flexibel auf Änderungen reagieren zu können, ist Kanban mehr darauf ausgerichtet, bestehende betriebliche Abläufe kontinuierlich zu optimieren. Mehr dazu in unseren SCRUM-Schulungen oder unter http://blogs.versionone.com/agile_management/2012/07/30/scrum-or-kanban/

  • Warum gilt SCRUM als agile PM-Methode?
    Weil SCRUM eine Projektmethode ist, die speziell gut dafür geeignet ist, mit sich schnell ändernden Anforderungen umzugehen.
  • Darf der SPRINT laut SCRUM variable Längen haben?
    Nein.
  • Was versteht man unter einem analogen SCRUM Board?

    Ein analoges SCRUM-Board ist eine physische Repräsentation der Aufgaben eines Sprints (z.B. ein Whiteboard mit Post-its), das deren Bearbeiter und Status für alle anschaulich darstellt. Mehr dazu in unseren SCRUM-Schulungen oder unter http://scrumprouk.tumblr.com/post/52537981825/my-5-tips-for-scrum-adoption

  • Wenn ein Sprint 30 Tage dauert, sind das dann 30 Kalendertage oder 30 Werktage?
    30 Kalendertage
  • Was ist zu tun, wenn alle Tasks schon vor dem Sprint-Ende fertiggestellt sind?

    Das Team kann den Product Owner um neue Tasks bitten oder die Qualität des Produkts verbessern, z.B. durch Refactoring.

  • Was ist die Gemeinsamkeit zwischen einer Iteration und einem Sprint?
    In SCRUM werden Iterationen Sprints genannt.
  • Wie weiß ich, ob ich agile Methoden wie SCRUM in meiner Organisation einführen sollte?

    Wenn Ihre IT-Projekte oft nicht die vom Kunden erwarteten Ergebnisse liefern, die Anforderungen erst im Laufe der Projekte mit dem Kunden erarbeitet werden können, oder die gegenwärtigen Methoden zu schwerfällig erscheinen, sind agile Methoden eine gute Option.

  • Wie weiß ich, wann agile Methoden wie SCRUM nicht für mich geeignet sind?
    Agile Methoden sollten dann nicht verwendet werden, wenn
    • es keine Probleme mit den derzeitigen Methoden und deren Resultaten gibt.
    • Unsicherheit generell nicht akzeptabel ist. Dies gilt speziell, wenn die Konsequenz eintretender Risiken zu groß ist – Krankenhaussysteme, Raumfahrt, etc.
    • zu große Unsicherheit herrscht, das heißt, wenn noch nicht einmal die groben Ziele feststehen. Dann gilt es, die Unsicherheit auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren z.B. durch Pilotierung.
    • kaum Unsicherheit herrscht, d.h. wenn klar ist, was geliefert werden soll.
  • Wie kann ich meine Organisation davon überzeugen, SCRUM einzuführen?
    Man benötigt fast immer die Unterstützung der Geschäfts- und IT-Leitung.

    Gutes Informationsmaterial und fundierte Argumentation sind unverzichtbar. Den Anfang macht oft ein für die Organisation wenig kritisches, kleines Pilotprojekt.

  • Ich habe das OK vom Management, in meiner Organisation SCRUM einzuführen. Was sind die ersten Schritte?

    Sie sollten jemanden haben, der als SCRUM-“Evangelist” auftritt, d.h. die Vorteile und Aspekte der agilen Softwareentwicklung mit SCRUM anschaulich erklären und effizient in einem Pilotprojekt einführen kann.

  • Kann ich SCRUM auch für Nicht-Software-Projekte einsetzen?
    Ja, sicher.

    Die Vorteile von SCRUM (bessere Zusammenarbeit, Steuerbarkeit, schnelle Resultate etc.) sind auch mit anderen Projekttypen realisierbar. Unsere SCRUM-Schulung richtet sich sogar speziell an Organisationen, die ein weiteres Spektrum an Projekten mit agilen Methoden durchführen wollen – wie zum Beispiel das Einführen von ITIL / Service Management.

  • Ich bin Projektmanager. Werde ich nach der Einführung von SCRUM überflüssig?

    Nein, aber die Rolle als SCRUM Master ist viel operativer, dynamischer und näher am Team als die eines klassischen Projektmanagers.

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mITSM SCRUM Ausbildungsschema

  • mITSM SCRUM Ausbildungsschema
Video

SCRUM-Erklärvideos

  • SCRUM im Überblick
  • Die Rolle des SCRUM Masters
  • Die Rolle des Product Owner
  • Die Rolle der Entwickler

Mehr Erklärvideos zum Thema findest du unter Online-Vorbereitung.

 

SCRUM Prüfungsfragen

Fragen zur Vorbereitung auf die Prüfung SCRUM Master & Product Owner (Foundation). Es ist jeweils nur eine Antwort korrekt.
  1. 1. Das Entwicklungs Team in Scrum sollte alle Fähigkeiten haben

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  2. 2. Der Grund, warum der Scrum Master in der Daily-Scrum Sitzung dabei sein soll ist

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  3. 3. Der Product Owner ist dafür verantwortlich, dass …

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  4. 4. Die Antworten auf welche der folgenden Fragen stellt keinen zentralen Bestandteil des Daily-Scrums dar?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  5. 5. Ein Produktinkrement …

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  6. 6. Ein Releaseplan in Scrum unterscheidet sich vom Product Backlog dadurch

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  7. 7. Im Sprint-Review ist es erlaubt

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  8. 8. In Scrum ist die Rolle des Teams bevollmächtigt. Dies bedeutet

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  9. 9. In welcher Situation sollte man Scrum nicht einführen?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  10. 10. Wann können sich einzelne Teammitglieder um die Verantwortung für einen Task aus dem Sprint-Backlog bewerben?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  11. 11. Was ist die maximale Dauer eines Sprints?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  12. 12. Was ist kein zentraler Aspekt von Scrum?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  13. 13. Was ist kein zentraler Wert des agilen Manifests?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  14. 14. Welche Aussage trifft nicht auf das Product Backlog zu

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  15. 15. Welche der folgenden Definitionen beschreibt ein Produktinkrement am Besten?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  16. 16. Welche der folgenden Definitionen beschreibt einen Sprint am Besten?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  17. 17. Welche Praktik widerspricht dem Konzept des Product Backlogs?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  18. 18. Welche Rolle ist in Scrum nicht vorgesehen?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  19. 19. Welcher Rolle würde man am ehesten den Erfolg eines Projektes anlasten?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  20. 20. Agile Methoden …

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
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