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Design Thinking

Innovation mit Nutzer-Fokus

Design Thinking Schulung

Was macht Produkte am Markt erfolgreich? Wie stelle ich sicher, dass Innovationen vom Nutzer angenommen werden?

Unter Design Thinking versteht man ein offenes Mindset und ein strukturiertes Vorgehen, das den Nutzer in den Mittelpunkt stellt.
Durch das Durchlaufen von fünf Prozessphasen können neue, innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entwickelt werden. Darüber hinaus lassen sich bestehende Strukturen und Portfolios mit Design Thinking auf ein neues Level heben.

Design Thinking fördert kollaboratives Arbeiten, Teamkommunikation und Projekttransparenz und verfolgt damit den gleichen Ansatz wie agile Methoden. Wenn Sie SCRUM oder Kanban nutzen, ist Design Thinking ein essentieller Baustein, um konzeptionelles Arbeiten in der Projektentwicklung ganzheitlich zu unterstützen. Die Methoden des Design Thinkings lassen sich aber natürlich ganz unabhängig und flexibel einsetzen.

Design Thinking

In zwei interaktiven Tagen vermitteln wir Ihnen einen struktierten Prozess, in dem Sie Design Thinking Techniken erlernen. Sie erleben die nutzerzentrierten Methoden anhand von praktischen Fallbeispielen. Unsere kompetenten Trainer bringen viel Erfahrung aus der Praxis mit und stellen sicher, dass Sie die Methoden mühelos auf eigene Projekte transferieren können. Dafür erhalten Sie umfangreiche Schulungsunterlagen sowie methodische Vorlagen für die Praxis.

  • Techniken anhand praktischer Fallbeispiele
  • Intensiver Austausch in Gruppenarbeiten
  • Praxiserfahrene Trainer
  • Schulungspaket mit Unterlagen und Templates
  • Verpflegung während des Trainings
  • ÖPNV-Tickets für München
ab € 1.290,- zzgl. Mwst.
Zertifizierungsprüfung (optional)
€ 160,- zzgl. Mwst.
  1. Termine
  2. Inhalte
  3. Zertifizierung
  4. Voraussetzungen
Termin Ort Preis* Prüfung**
Mo 06.12. bis
Di 07.12.2021
Online Live 1.290,- 160,-
Mi 26.01. bis
Do 27.01.2022
München - Ridlerstraße 57 1.490,- 160,-
Do 03.03. bis
Fr 04.03.2022
Online Live 1.290,- 160,-
Mi 20.04. bis
Do 21.04.2022
München - Ridlerstraße 57 1.490,- 160,-
Di 21.06. bis
Mi 22.06.2022
Online Live 1.290,- 160,-
Mehr Termine
*Nettopreise **optional

Ist diese Schulung für mich geeignet?

Die Schulung ist ideal für alle, welche die mächtigen Werkzeuge des nutzerzentrierten Arbeitens kennenlernen wollen. Vorerfahrung ist nicht nötig. Egal, ob Sie Projektleiter/ Projektmanager oder Product Manger sind, können Sie von den Design Thinking Methoden in Ihrem Arbeitsalltag profitieren. Auch als Prozessmanager können Sie mit Hilfe von Design Thinking einen Mehrwert für Ihr Team schaffen.

Welchen konkreten Nutzen ziehe ich aus dieser Schulung?

In zwei interaktiven Tagen erleben Sie die Techniken des Design Thinkings anhand von praktischen Fallbeispielen. Unsere kompetenten und praxiserfahrenen Trainer stellen sicher, dass Sie die Methoden direkt in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.

Inhalt

Wir führen Sie durch die fünf Phasen unserer Design Thinking Schulung:

  • HINTERGRUND und HISTORIE
  • DIE 5 PHASEN DES DESIGN THINKINGS
    • PHASE I: Verständnis aufbauen
      Business Model Canvas, Scoping, Lightning Decision Jam
    • PHASE II: Sichtweisen definieren
      Personas, User/Customer Journey
    • PHASE III: Idee formulieren
      MVP, Lightning Demos, 4step Sketch
    • PHASE IV: Prototypen designen
      Paper Prototyp, Klick-Dummy/Mock-Up, Live-MVP
    • PHASE V: Nutzertests durchführen
      Interviewtechniken
  • PRÜFUNGSVORBEREITUNG

Wie erhalte ich meine Zertifizierung?

Die Zertifizierungsstelle für diese Personenzertifizierung ist die ICO – International Certification Organisation. Es handelt sich um eine Online-Prüfung, Sie wählen den Ort und Ihren Prüfungstermin selbst (innerhalb eines Jahres nach Belegung des Kurses).

Welches Format hat die Zertifizierungsprüfung?

  • Multiple-Choice-Prüfung Online
  • Sprache: Deutsch
  • Dauer: 45 Minuten
  • Anzahl der Fragen: 30
  • Es gibt vier Antwortmöglichkeiten, wobei nur genau eine Antwort richtig ist.
  • Mindestens 60 Prozent der Fragen müssen korrekt beantwortet werden, um die Prüfung zu bestehen und das Design-Thinking-Zertifikat zu erhalten.

Es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen für diesen Kurs.

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FAQ - Fragen und Antworten zu Design Thinking

  • Was ist Design Thinking?

    Design Thinking ist eine systematische, kundenzentrierte und iterative Herangehensweise, die hilft, komplexe Probleme innovativ zu lösen. Dabei werden Nutzerbedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt. Lösungen ergeben sich nicht nur aufgrund von technischer Machbarkeit, sondern besonders aus der Sicht des Anwenders.

  • Warum Design Thinking?

    Design Thinking bietet sich an, um komplexe Probleme anzugehen, für die eine innovative Lösung gesucht wird. Mit diesem Ansatz können Geschäftsprozesse neu gedacht werden oder Produkte in eine neue Richtung entwickelt werden. Dabei wird immer der Nutzer in den Mittelpunkt gestellt.

  • Was bedeutet Design Thinking?

    Design Thinking verfolgt bei der Verbesserung von Prozessen und Produkten die Maxime, sie für den Nutzer leichter anwendbar oder besser verständlich zu machen. Es stellt die Bedürfnisse des Anwenders in den Mittelpunkt, um davon ausgehend Lösungen zu entwickeln.

  • Was bringt Design Thinking?

    Dadurch, dass der Nutzer von Anfang an in den Mittelpunkt gestellt wird, orientiert sich die Produkt-bzw. Lösungsentwicklung an den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden. Durch enge Feedbackschleifen während des Entwicklungsprozesses, kann die Lösung genau auf die Nutzeranforderungen angepasst werden.

  • Wer nutzt Design Thinking?

    Design Thinking wird von Unternehmen unterschiedlicher Größe und vieler Branchen genutzt, um interne und externe Prozesse zu überarbeiten und innovative Produkte zu entwickeln. Wichtig ist dabei immer, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und sich an dessen wirklichen Bedürfnissen zu orientieren.

  • Wie funktoniert Design Thinking?

    Beim Design Thinking wird möglichst schnell ein Prototyp entwickelt. Mit diesem wird vom Nutzer Feedback zur Anwendung eingeholt, dass dann zur weiteren Verbesserung genutzt wird. Prozesse und Produkte werden so direkt auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten.
    Für diesen kreativen Prozess eignet sich am besten ein heterogenes, interdisziplinär zusammen-gesetztes Team, um den innovativen Lösungsraum möglichst breit aufzumachen.

  • Wann sollte man Design Thinking nutzen?

    Design Thinking bietet sich immer dann an, wenn die Probleme undefinierte Grenzen haben und ein hoher Grad an Komplexität vorhanden ist. Anwendbare Lösungswege sind bisher nicht verfügbar, sondern die Lösung muss über Innovation, Iterationen und Anpassungen erfolgen. Zur Findung neuartiger Lösungswege sind unterschiedliche Interessenträger zu involvieren.

  • Was ist der Lightning Decision Jam?

    Der Lightning Decision Jam ist eine Technik um demokratische Entscheidungen herbeizuführen. Sie folgt den Schritten: note, vote, decide. Es werden zunächst alle Probleme im individuellen Brainwriting aufgeschrieben, dann über Dot-Voting die wichtigsten selektiert und zuletzt Lösungen dazu entschieden.

  • Was ist das Business Model Canvas?

    Das Business Model Canvas ist ein Layout zur Strukturierung von Geschäftsmodellen, das von Alexander Osterwalder entwickelt wurde. Es wird genutzt um Geschäftsmodelle prägnant zu strukturieren, zu visualisieren und diskutierbar zu machen.

  • Warum führt man Interviews?

    Durch Interviews werden die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer erforscht. Sie bieten die Grundlage für die Entwicklung neuer Ansätze eines bestehenden Prozesses oder Produkts bzw. die innovative Neuentwicklung.

  • In welchen Bereiche setzt man Design Thinking ein?

    Design Thinking wird von Unternehmen unterschiedlicher Größe und vieler Branchen genutzt, um interne und externe Prozesse zu überarbeiten und innovative Produkte zu entwickeln. Wichtig ist dabei immer, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und sich an dessen wirklichen Bedürfnissen zu orientieren.

  • Was ist der Unterschied zwischen Design Thinking und Design Sprints?

    Der Design Thinking-Ansatz bietet die Grundlage eines Design Sprints. Ein Design Sprint folgt in verdichteter Weise der Herangehensweise von Design Thinking, um in vier Tagen einen vertesteten Prototyp zu generieren. Während der Design Thinking-Prozess sich über mehrere Wochen oder sogar Monate erstrecken kann, bietet der Design Sprint durch strikte Zeitlimitierung die Möglichkeit in kurzer Zeit nutzbare Resultate zu generieren.

  • Welche Phasen gibt es im Design Thinking?

    Für die Aufteilung der Phasen im Design Thinking gibt es verschiedene Varianten – in fünf oder sechs Schritten. Der Prozess durchläuft die Phasen verstehen, definieren (bzw. beobachten + Sichtweise definieren), Ideen finden, Prototypen entwickeln, testen.

  • Wie lange dauert ein Design-Thinking -Prozess /-Projekt?

    Wie lange es dauert, den Design Thinking-Prozess zu durchlaufen, hängt stark vom Produkt bzw. Prozess ab, das bzw. der entwickelt oder überarbeitet werden soll. Je nach Komplexität der Fragestellung und vor allem auch des Prototyps kann der Prozess mehrere Stunden bis zu mehreren Monaten dauern.

  • Kann ich mit Design Thinking innovative Prozesse (Produkte/Dienstleistungen) entwickeln?

    Design Thinking orientiert sich an den wirklichen Bedürfnissen des Nutzers. Diese zu ermitteln, kann eine völlig neue Sicht auf das Produkt bzw. den Prozess generieren und damit Innovation fördern. Dabei dient Design Thinking nicht ausschließlich dazu etwas völlig Neues zu schaffen, sondern kann auch genutzt werden, um etwas Bestehendes zu modifizieren.

  • Was ist ein Prototyp?

    Ein Prototyp ist ein Modell, das erstellt wird, um ein Produkt zu vertesten. Meist liegt der Schwerpunkt darauf, die Funktionsfähigkeit des zukünftigen Produkts zu überprüfen. Es gibt jedoch auch Design-Prototypen.
    Das Prototyping ist eine wichtige Phase des Design Thinkings.

  • Was ist ein Clickdummy?

    Ein Clickdummy ist eine bestimmte Art von Prototyp, der häufig bei der Entwicklung von Websites und Webanwendungen angewendet wird. Er bezeichnet eine Demo einer Nutzeroberfläche, durch die Interaktionen simuliert werden können.

  • Was ist ein MVP?

    MVP steht für Minimal Viable Product, also „minimal überlebensfähiges Produkt“. In einer iterativen Produktentwicklung beschreibt es die minimal funktionsfähige Iteration des Produkts. Durch das MVP kann mit geringem Aufwand eine erste Version des Produkts auf den Markt gebracht werden, durch die Feedback für die weitere Produktentwicklung eingeholt werden kann.

  • Was ist eine Persona?

    Eine Persona dient als Vertreter einer Ziel- bzw. Nutzergruppe. Sie beschreibt möglichst konkret eine fiktive Person und dient dazu, deren Bedürfnisse besser zu verstehen.

  • Was ist eine Customer Journey?

    Mit der Customer Journey, also der „Reise des Kundens“ wird der Weg bezeichnet, den der Kunde vor dem Kauf eines Produkts durchläuft. Der Begriff stammt aus dem Marketing und ist die Grundlage für eine kundenzentrierte Ausrichtung.

Design Thinking

Fragen zur Vorbereitung auf die Design-Thinking-Prüfung. Es ist jeweils nur eine Antwort korrekt.
  1. 1. Welchen Ansatz verfolgt Design Thinking?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  2. 2. Die Phase „Synthese“ dient dazu …

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  3. 3. Welche Aussage bezüglich Prototyping ist richtig?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  4. 4. Welche Vereinbarungen der Zusammenarbeit sind typisch im Design Thinking Prozess?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  5. 5. Welche Schritte gehören zur Methode „Semantische Analyse“?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  6. 6. Welche Aussage bezüglich Personas ist richtig?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  7. 7. Welche Aspekte fließen ein, um den Prototyp als „gut genug“ zu bewerten?

    …richtig!
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  8. 8. Wann ist Design Thinking geeignet?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  9. 9. Welche Perspektiven müssen im Design Thinking eingenommen werden?

    …richtig!
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  10. 10. Ziel der Interviews ist es …

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  11. 11. Welches Ziel wird in der Phase „Beobachten“ verfolgt?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  12. 12. Mit welchen Rahmenbedingungen kann kreatives Arbeiten gefördert werden?

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  13. 13. Was muss man bei der Formulierung der Design Thinking Challenge beachten?

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  14. 14. Was zeichnet ein ideales Design-Thinking-Team aus?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
  15. 15. In welchem Umfeld bieten sich agile Methoden wie Design Thinking an?

    …richtig!
    …leider nicht richtig!
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