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Empathie als Schlüsselkompetenz

Dass Empathie wichtig ist, hat sich in der Geschäftswelt bereits herumgesprochen. Der EQ – der emotionale Intelligenzquotient – wird sogar von vielen höher bewertet als der IQ – die rationale Intelligenz.

In modernen Vorreiter-Unternehmen, wie Microsoft, ist Empathie bereits als Unternehmenswert verankert. Im Management von Microsoft ist Empathie eines der Kriterien, anhand derer die Führungskräfte bewertet werden. Mit einer ausgeprägten Feedback-Kultur wird dort versucht dieses Softskill greifbar zu machen. Das einst harte Kriterium der guten Zahlen reicht inzwischen nicht aus, um bei Microsoft als „gute Führungskraft“ zu gelten.

Die Empathie gliedert sich in die soziale Empathie und die kognitive Empathie. Die soziale Empathie bildet den Grundstein, wer sozial empathisch ist, kann Emotionen nachempfinden. Er freut sich, wenn andere sich freuen und spüren, wenn jemand traurig oder gestresst ist. Die kognitive Empathie baut darauf auf, wer kognitiv empathisch ist, kann sich in sein Gegenüber hineinversetzen, es einschätzen und dessen Reaktionen antizipieren.

Empathie als Teil der emotionalen Intelligenz

Empathie ist ein wichtiger Teil der emotionalen Intelligenz. Die emotionale Intelligenz gliedert sich in zwei große Teilbereiche: Die persönlichen Kompetenzen und die sozialen Kompetenzen. Die persönlichen Kompetenzen sind Selbstbewusstsein und Selbstmanagement. Das heißt, zum einen, die Fähigkeit sich selbst richtig einzuschätzen, seine Stärken und Schwächen zu kennen. Zum anderen, die Fähigkeit, die eigenen Impulse zu kontrollieren. Die sozialen Kompetenzen bestehen aus Empathie und aus sozialem Management. Letzteres bedeutet, die Fähigkeit sich anzupassen und glaubwürdig zu sein. Daraus können sich dann Überzeugungskraft und Einfluss gewinnen lassen.

Die emotionale Intelligenz kann trainiert werden

Es gibt diverse Tests online, anhand derer man seine Emotionale Intelligenz prüfen kann. Im Gegensatz zum IQ kann man seinen EQ trainieren, vor allem in den Bereichen Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion. So kann man zum Beispiel ausgeglichener werden, indem man sich in Achtsamkeit übt. Durch den Fokus auf die Gegenwart wird Stress weniger intensiv empfunden. Ein weiteres Mittel sind Selbstgespräche: So kann man Emotionen für sich selbst greifbarer machen. Auch sich aktiv mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen und diese zuzulassen ist ein Weg seine emotionale Intelligenz zu trainieren.

Wenn Sie mehr über die Konzepte der emotionalen Intelligenz lernen wollen, empfehlen wir Ihnen unseren eintägigen Workshop mit Lene Vosberg. Lernen Sie, wie Sie Ihre eigenen und die Emotionen Anderer besser verstehen!

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Quellen: karrierebibel, Harvard Business manager

21.06.2021

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